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	<title>KÖ:LOG</title>
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		<title>Hurra! Das Sommerloch ist da!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jonas Ullmer]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Aug 2024 09:14:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Recruiting]]></category>
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<p>Das Sommerloch spielt in der Regel vor allen Dingen in Politik und Medien eine Rolle. Dort scheint sich in den heißen Sommermonaten des Jahres meist wenig Substanzielles zu bewegen. Oftmals führt das dazu, dass über kleinere Ereignisse unverhältnismäßig groß aufgeblasen und berichtet werden. Doch auch vor dem HR-Bereich macht das Sommerloch nicht halt. Das ist logisch, wenn man sich vor Augen führt, dass in dieser Zeit nicht nur viele Arbeitnehmer im Urlaub sind, sondern auch potenzielle Bewerber und wichtige Entscheidungsträger in den Unternehmen. Dementsprechend kommt es auch auf dem Arbeitsmarkt im Sommer regelmäßig zu einer Flaute, die auch wir spüren, indem die Anzahl der Aufträge für Recruiting-Kampagnen zurückgeht.</p>



<p>Passend zur Urlaubszeit haben wir ein paar aktuelle Zahlen zum Thema &#8222;Vacation und Workation&#8220; aus einer <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2024/06/06/workation-und-urlaub-whitepaper/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Studie im Auftrag der KÖNIGSTEINER Gruppe</a>.</p>



<p>Das<strong> </strong>Arbeiten im Urlaub<strong> </strong>scheint unter deutschen Arbeitnehmern nicht gerade wenig verbreitet zu sein. So geben beispielsweise 27 % der Befragten an, im Urlaub immer telefonisch erreichbar zu sein. Ebenfalls interessant: 13 % der Befragten arbeiten regelmäßig im Urlaub und 35 % haben schon mindestens einmal im Urlaub gearbeitet. Das ist beinahe die Hälfte aller Beschäftigen.</p>



<p>Fraglich bleibt hier natürlich, welche Motivation hinter der Bereitschaft steckt. Ob es eher der Druck von oben ist oder das „typisch deutsche Pflichtbewusstsein“ lassen wir an dieser Stelle einmal offen. Drehen wir die Perspektive einmal um und schauen uns aktuelle Zahlen zum Thema &#8222;Workation&#8220;<strong> </strong>an. Dieser Trend scheint sich allmählich weiter zu verbreiten. Laut der Umfrage haben bereits 15 % der Befragten eine Workation gemacht. 13 % geben an, dass ihr Arbeitgeber die Möglichkeit anbietet. Das wirkt noch sehr verhalten und steht im Kontrast zu dem, was sich Arbeitnehmer wünschen.</p>



<p>Denn 39 % geben an, dass ihr Arbeitgeber es nicht anbietet, sie es sich aber wünschen würden. Hier gibt es definitiv eine Diskrepanz. Unternehmen, bei denen eine Workation theoretisch umsetzbar ist, sollten auf jeden Fall über dieses Angebot nachdenken, da es ihnen einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil im Ringen um qualifizierte Arbeitskräfte verschaffen kann. Diese Ergebnisse decken sich auch mit Zahlen aus einer Statista-Umfrage von 2022. Die besagt nämlich, dass 12 % der Berufstätigen in Deutschland bereits eine Workation durchgeführt haben. Weitere 23 % der Befragten gaben an, dass sie daran interessiert wären, dies in Zukunft zu tun.</p>



<p>Es zeigt sich also, dass der Anteil der Interessenten deutlicher gestiegen ist als die Anzahl derer, die tatsächlich schon eine Workation gemacht haben. Ein deutliches Anzeichen dafür, dass auf<strong> </strong>Arbeitgeber-Seite Nachholbedarf besteht.</p>
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		<title>Workation – Urlaub machen und dabei arbeiten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jonas Ullmer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Aug 2023 08:01:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Personalmarketing]]></category>
		<category><![CDATA[Recruiting]]></category>
		<category><![CDATA[Überblick]]></category>
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					<description><![CDATA[Im Kosmos rund um die New Work Thematik tauchen bestimmte Buzzwords immer wieder auf. Dazu zählt auch die Workation, ein Begriff, der sich aus den Worten Work (Arbeit) und Vacation (Urlaub) zusammensetzt. Beschrieben wird damit die Situation, für einen begrenzten Zeitraum von einem ganz anderen (Urlaubs-)Ort aus zu arbeiten. Eine aktuelle Umfrage zeigt, dass viele [&#8230;]]]></description>
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<p>Im Kosmos rund um die New Work Thematik tauchen bestimmte Buzzwords immer wieder auf. Dazu zählt auch die Workation, ein Begriff, der sich aus den Worten Work (Arbeit) und Vacation (Urlaub) zusammensetzt. Beschrieben wird damit die Situation, für einen begrenzten Zeitraum von einem ganz anderen (Urlaubs-)Ort aus zu arbeiten.</p>



<p>Eine aktuelle Umfrage zeigt, dass viele junge Menschen großen Wert auf flexible Arbeitsmodelle legen. So geben 42% der Befragten unter 35 Jahren an, dass die Möglichkeit zu einer Workation ein entscheidender Faktor bei der Wahl des Arbeitgebers ist (Umfrage von Cisco in Zusammenarbeit mit „Yougov“, Juli 2023). Die Zustimmung nimmt mit steigendem Alter allerdings ab. Bei den Angestellten zwischen 34 und 44 Jahren sind es noch 28%, bei den über 45jährigen dann nur noch 15%.</p>



<p>Das passt zu den aktuellen Trends auf dem Arbeitsmarkt. Besonders in der jungen Generation, der sogenannten Gen Z, wandeln sich die Maßstäbe, was ein Job bieten sollte. Mittlerweile stehen hier Faktoren wie flexible Arbeitszeit, Unternehmenskultur und persönliche Sinnerfüllung hoch im Kurs. Auch das Thema Nachhaltigkeit gewinnt an Bedeutung.</p>



<p>Als Konsequenz daraus ergibt sich die Notwendigkeit für Unternehmen, den Ansprüchen nachzukommen, um für Nachwuchs-Fachkräfte attraktiv zu bleiben. Die Möglichkeit einer Workation kann hier ein sinnvolles Instrument sein, um sich von anderen Wettbewerbern abzuheben.</p>



<h5 class="wp-block-heading">POSITIVE EFFEKTE</h5>



<p>Sicher kann und sollte man den Sinn und Zweck hinterfragen. Die große Nachfrage zeigt aber die Dringlichkeit, sich mit diesen Themen ernsthaft auseinanderzusetzen. Daher macht es auch deutlich mehr Sinn, mit einer offenen Grundhaltung an die Sache heranzugehen und die positiven Effekte zu fokussieren. Neben der bereits angesprochenen Attraktivität für junge Angestellte kann es zu einer steigenden Mitarbeiterzufriedenheit führen. Auch eine bessere Vertrauensbasis zwischen Unternehmen und Angestellten kann sich dadurch entwickeln. Nicht zuletzt zeugt die Offenheit gegenüber flexiblen Arbeitsmodellen von einer hohen Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitenden.</p>



<h5 class="wp-block-heading">DIE PASSENDEN RAHMENBEDINGUNGEN</h5>



<p>Um eine Workation in die Tat umzusetzen, benötigt es die richtigen Rahmenbedingungen, organisatorisch sowie rechtlich. Hier zu zählen beispielsweise Fragen zum Arbeitsrecht, zur Sozialversicherung und den steuerlichen Umständen. Gleichermaßen wichtig sind Fragen zur internen Organisation wie der Erreichbarkeit (Stichwort Zeitverschiebung) und den Kosten des Aufenthalts. Im Idealfall schafft das Unternehmen hier die passenden Rahmenbedingungen, damit alle von Anfang an auf demselben Wissensstand sind.</p>



<p>Erste Erfahrungen und Ergebnisse aus Umfragen zeigen, dass eine Workation vielzählige positive Effekte mit sich bringen kann. So berichten befragte Mitarbeitende von besserer Produktivität, größerer Ausgeglichenheit und gesteigerter Kreativität. Auch eine Stress-Reduktion gehört zu den positiven Erscheinungen.</p>



<p>Als Bestandteil im Transformationsprozess der&nbsp;New Work-Bewegung, ist die Workation eine hervorragende Möglichkeit, sowohl neue Talente aus der Gen Z zu begeistern, als auch den bereits angestellten Mitarbeitenden spannende Benefits zu bieten.</p>
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