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	<title>KÖ:LOG</title>
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	<description>Blog by KÖNIGSTEINER</description>
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	<title>KÖ:LOG</title>
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		<title>Kuriose KI</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jonas Ullmer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Jul 2025 13:56:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[HR Tech]]></category>
		<category><![CDATA[Überblick]]></category>
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					<description><![CDATA[Seit einigen Jahren ist das Thema Künstliche Intelligenz omnipräsent und durchzieht alle Lebensbereiche. Anwendungen wie ChatGPT &#38; Co haben die Art und Weise wie wir mit Medien umgehen und sie nutzen grundlegend verändert. In vielen Fällen bietet KI sinnvolle Verbesserungen für Nutzer und Gesellschaft. Natürlich gibt es neben den positiven Effekten auch berechtigte Kritik und Vorbehalte gegenüber der rasanten Entwicklung der [&#8230;]]]></description>
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<p>Seit einigen Jahren ist das Thema Künstliche Intelligenz omnipräsent und durchzieht alle Lebensbereiche. Anwendungen wie ChatGPT &amp; Co haben die Art und Weise wie wir mit Medien umgehen und sie nutzen grundlegend verändert. In vielen Fällen bietet KI <strong>sinnvolle Verbesserungen</strong> für Nutzer und Gesellschaft.</p>



<p>Natürlich gibt es neben den positiven Effekten auch berechtigte Kritik und Vorbehalte gegenüber der rasanten Entwicklung der Technik. In der Vergangenheit wurden zum Beispiel Verzerrungen und Diskriminierung in KI Ergebnissen festgestellt. Eine Studie aus Juni 2025 lässt außerdem vermuten, dass große KI-Modelle ein besorgniserregendes Verhalten an den Tag legen, wenn sie unter Stress gesetzt werden – beispielsweise, wenn mit ihrer Abschaltung gedroht wird.</p>



<p>Es ist und bleibt wichtig, sich differenziert mit Systemen Künstlicher Intelligenz auseinanderzusetzen. Abgesehen von mittlerweile weit verbreiteten Anwendungsbereichen wie Recherche, Wissensvermittlung, Bildbearbeitung und Automatisierung, gibt es immer wieder auch kreative Ansätze die KI zu nutzen.</p>



<p>Wir haben uns im Internet umgeschaut und einige smarte, witzige und auch praktische Beispiele von Nutzern hier zusammengetragen.</p>



<h5 class="wp-block-heading">1. KI-TCHEN CHEF</h5>



<p>Du kommst nach einem langen Tag nach Hause, hattest keine Zeit mehr, etwas im Supermarkt einzukaufen und keine Lust, dir über ein Rezept für das Abendessen Gedanken zu machen? Fotografiere den Inhalt deines Kühlschranks und lass dir von der KI Vorschläge für passende Rezepte machen.</p>



<h5 class="wp-block-heading">2. KI-LOMETER MACHEN</h5>



<p>Wenn du allein auf einer langen Autofahrt unterwegs bist, kannst du eine Unterhaltung mit der KI starten. Lass dir die neuesten Nachrichten des Tages vorlesen oder informiere dich über die Gegend, durch die du gerade fährst. Das ist vielleicht auch ein guter Trick gegen die Müdigkeit bei einer langen Fahrt.</p>



<h5 class="wp-block-heading">3. KI-NDERLEICHTE GESCHICHTEN <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f4d5.png" alt="📕" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></h5>



<p>Dein Kind will eine Geschichte hören, aber du fühlst dich zu unkreativ? Füttere die Künstliche Intelligenz mit den Stichworten und lass dir daraus eine kindgerechte Geschichte basteln. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.</p>



<p>Das sind nur einige wenige Beispiele für kreative, smarte und teilweise kuriose Einsatzbereiche von Künstlicher Intelligenz. Durch die weit verbreitete Nutzung und die rasante Weiterentwicklung der Technik, werden wir in Zukunft sicher noch von vielen neuen Ideen hören.</p>



<p></p>
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		<title>Barrierefreiheit im Internet</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jonas Ullmer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Jul 2025 13:48:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[HR Tech]]></category>
		<category><![CDATA[Überblick]]></category>
		<category><![CDATA[Barrierefreiheit]]></category>
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					<description><![CDATA[Am 28. Juni 2025 tritt das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG) in Kraft. Das BFSG setzt dabei die europäische Richtlinie 2016/2102 zur Barrierefreiheit von Websites und mobilen Anwendungen öffentlicher Stellen in deutsches Recht um und verfolgt das Ziel, digitale Angebote für alle Menschen, unabhängig von ihrer Behinderung, zugänglich zu machen. In erster Linie gilt das BFSG für Unternehmen und Dienstleistungen [&#8230;]]]></description>
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<p>Am 28. Juni 2025 tritt das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG) in Kraft. Das BFSG setzt dabei die europäische Richtlinie 2016/2102 zur Barrierefreiheit von Websites und mobilen Anwendungen öffentlicher Stellen in deutsches Recht um und verfolgt das Ziel, digitale Angebote für alle Menschen, unabhängig von ihrer Behinderung, zugänglich zu machen.</p>



<p>In erster Linie gilt das BFSG für Unternehmen und Dienstleistungen im B2C Bereich. Betroffen davon sind beispielhaft Telekommunikationsdienste, Bankdienstleistungen oder Personenbeförderungsdienste. Einige Produkte, die unter das BFSG fallen sind unter anderem: Computer,&nbsp;Notebooks,&nbsp;Tablets,&nbsp;Smartphones, Mobiltelefone, Fernsehgeräte mit Internetzugang, E-Book-Lesegeräte.</p>



<p>Studien zeigen, dass eine hohe Notwendigkeit für mehr Barrierefreiheit im Internet besteht. Ein großer Teil der Internetseiten in Deutschland, besonders viele Online-Shops, weisen in dem Bereich enorme Mängel auf. Einerseits ist das eine ärgerliche Benachteiligung für Menschen mit Behinderung, die sie von der Teilhabe an einem essenziellen Teil des Alltags ausschließt. Andererseits verpassen Anbieter damit auch die Chance, neue Nutzer und Kunden anzusprechen.</p>



<p>Da sich das BFSG in der Hauptsache an große Unternehmen richtet, die direkt mit Endverbrauchern (B2C) in Kontakt stehen, könnte man als B2B Unternehmen denken, dass hier kein weiterer Handlungsbedarf besteht. Das ist allerdings nicht zwingend zutreffend. Wer auf seiner Website Informationen oder Dienstleistungen zur Verfügung stellt, die für eine breitere Öffentlichkeit von Interesse sein können, der ist gut beraten, auch diese barrierefrei zu gestalten. Dazu zählen zum Beispiel Stellenausschreibungen, Kontaktmöglichkeiten über Formular oder Chat oder Informationen für eine breitere Öffentlichkeit (bspw. Blog, Presseseite).</p>



<p>Unternehmen, die ihre Website barrierefrei gestalten möchten, sollten sich an die Web Content Accessibility Guidelines (WCAG) halten, die internationale Standards für Barrierefreiheit im Netz festlegen.</p>



<p>Einige grundlegende Maßnahmen, die empfohlen werden:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Sicherstellung von Textkontrasten (z. B. Text auf Hintergrundfarben mit ausreichendem Kontrast)</li>



<li>Alt-Texte für Bilder und Medieninhalte bereitstellen</li>



<li>Klare Navigation und Struktur (z. B. Überschriften, Landmarken, Navigation mit Tastatur und Screenreader)</li>



<li>Formulare zugänglich machen (mit klaren Labels und Fehlermeldungen)</li>
</ul>



<p>Die Umsetzung von Barrierefreiheit ist nicht nur eine gesetzliche Pflicht, sondern auch eine Investition in die Zukunft. Barrierefreie Websites bieten nicht nur Menschen mit Behinderungen besseren Zugang, sondern auch eine verbesserte Nutzererfahrung für alle, unabhängig von den individuellen Bedürfnissen. Darüber hinaus kann die Suchmaschinenoptimierung (SEO) von barrierefreien Seiten profitieren, da viele Anforderungen der WCAG auch die Benutzerfreundlichkeit erhöhen.</p>



<p>Sich mit dem Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG) auseinanderzusetzen ist in jedem Fall sinnvoll. Es sorgt nicht nur für eine gestärkte Inklusion aller Menschen, sondern hat darüber hinaus auch positive Effekte für die Usability und Performance der eigenen Website.</p>
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		<title>Trends im HR- und Personalmarketing 2025</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jonas Ullmer]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Nov 2024 12:16:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[HR Tech]]></category>
		<category><![CDATA[Personalmarketing]]></category>
		<category><![CDATA[Recruiting]]></category>
		<category><![CDATA[Überblick]]></category>
		<category><![CDATA[Future of work]]></category>
		<category><![CDATA[HR-Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Trends HR]]></category>
		<category><![CDATA[Trends Personalmarketing]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Arbeitswelt befindet sich in einem ständigen Wandel. Das Jahr 2025 verspricht, das Recruiting- und Personalmarketing weiter zu transformieren. Viele Unternehmen stehen vor der Herausforderung, auf dem zunehmend kompetitiven Arbeitsmarkt die besten Talente für sich zu gewinnen und langfristig zu binden. Welche Ideen und Maßnahmen werden im Jahr 2025 wichtig für durchschlagende Personalmarketing-Strategien? 1. Künstliche [&#8230;]]]></description>
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<p>Die Arbeitswelt befindet sich in einem ständigen Wandel. Das Jahr 2025 verspricht, das Recruiting- und Personalmarketing weiter zu transformieren. Viele Unternehmen stehen vor der Herausforderung, auf dem zunehmend kompetitiven Arbeitsmarkt die besten Talente für sich zu gewinnen und langfristig zu binden. Welche Ideen und Maßnahmen werden im Jahr 2025 wichtig für durchschlagende Personalmarketing-Strategien?</p>



<h5 class="wp-block-heading">1. Künstliche Intelligenz: Effizienz trifft Personalisierung</h5>



<p>Künstliche Intelligenz (KI) ist längst kein Zukunftsthema mehr – 2025 wird sie endgültig&nbsp;ihren Einzug im HR-Bereich&nbsp;halten. Von der automatisierten Kandidatensuche über intelligente Vorauswahl-Tools bis hin zu personalisierten Stellenanzeigen wird KI in Zukunft die Personalabteilungen unterstützen, effizienter und zielgerichteter zu arbeiten. Besonders die&nbsp;Personalisierung von Kommunikation und Ansprache&nbsp;wird durch Künstliche Intelligenz auf ein neues Niveau gehoben, sodass Bewerber individuelle und maßgeschneiderte Erfahrungen machen können.</p>



<p>Ein Beispiel aus der Praxis kann dabei so aussehen: KI-gestützte Chatbots begleiten den Bewerbungsprozess und beantworten Fragen in Echtzeit oder helfen Kandidaten bei der Orientierung in komplexen Bewerbungsformularen.</p>



<h5 class="wp-block-heading">2. Candidate Experience: Der Bewerber steht im Mittelpunkt</h5>



<p>Die Erwartungen von Bewerbern an den Rekrutierungsprozess steigen kontinuierlich. Schnelle Reaktionszeiten, transparente Kommunikation (auch im Hinblick auf das Gehalt) und möglichst einfache Prozesse sind auch heute schon stark nachgefragt. Unternehmen, die diese Erwartungen noch übertreffen, schaffen einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil.&nbsp;2025 wird die Candidate Experience verstärkt durch neue Technologien geprägt, beispielsweise durch immersive Bewerbungserfahrungen mit Virtual Reality (VR) oder personalisierte Bewerbungstools.</p>



<h5 class="wp-block-heading">3. Employer Branding wird digitaler und authentischer</h5>



<p>Im „War for Talents“ wird die Attraktivität der Arbeitgebermarke zum entscheidenden Erfolgsfaktor. Im Jahr 2025 wird das&nbsp;Employer Branding digitaler und authentischer. Potenzielle Mitarbeiter möchten sich idealerweise mit den Werten eines Unternehmens identifizieren können. Besonders bei jungen Menschen spielt das mittlerweile eine entscheidende Rolle. Dies erfordert, dass Marken nicht nur auf Hochglanzbilder setzen, sondern reale Einblicke in ihren Arbeitsalltag und die Unternehmenskultur geben.</p>



<p>Für authentische Einblicke in die Unternehmenskultur bieten sich als Kanäle soziale Medien wie TikTok, Snapchat oder Instagram an. Über die Darstellung im Business Netzwerk wie LinkedIn lassen sich zudem&nbsp;die eigenen Unternehmenswerte&nbsp;gut vermitteln.</p>



<h5 class="wp-block-heading">4. Fokus auf Diversität und Inklusion</h5>



<p>Diversität und Inklusion sind schon lange wichtige Themen: nicht nur ethisch spielen sie eine entscheidende Rolle, sondern auch für den wirtschaftlichen Erfolg. Vielfältig aufgestellte Teams sind kreativer und erfolgreicher. Deshalb wird es für Unternehmen immer wichtiger, nicht nur&nbsp;diverse Talente zu gewinnen, sondern auch inklusives Arbeiten&nbsp;zu ermöglichen. Von barrierefreien Bewerbungsplattformen bis hin zu Schulungen für unbewusste Vorurteile wird das Thema Diversity-Management auch 2025 weiter an Bedeutung gewinnen.</p>



<h5 class="wp-block-heading">5. Nachhaltigkeit im Personalmarketing</h5>



<p>Nachhaltigkeit ist bereits heute ein großes Thema in allen möglichen Bereichen. Auch 2025 wird es im Employer Branding und HR ein zentrales Thema sein. Unternehmen müssen zeigen, dass sie&nbsp;verantwortungsvoll mit Ressourcen umgehen, sowohl ökologisch als auch sozial. Green Recruiting, bei dem beispielsweise auf digitale Interviews statt auf Reisen gesetzt wird, gewinnt an Bedeutung.</p>



<h5 class="wp-block-heading">6. Barrierefreiheit als Standard</h5>



<p>Nächstes Jahr tritt das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG) in Kraft. Darin wird&nbsp;Barrierefreiheit für digitale Plattformen in unterschiedlichen Bereichen&nbsp;gesetzlich vorgeschrieben. Dies kann auch Bewerbungsprozesse betreffen. Unternehmen müssen sicherstellen, dass ihre Karriereseiten, Formulare und Tools für alle zugänglich sind, um rechtliche Vorgaben zu erfüllen und gleichzeitig ihre Reichweite zu erhöhen.</p>



<h5 class="wp-block-heading">7. Automatisierung und Effizienzsteigerung</h5>



<p>Automatisierung ist im HR-Bereich längst etabliert, wird aber 2025 noch umfangreicher. Von der Terminplanung für Vorstellungsgespräche über Gehaltsabrechnungen bis hin zu Onboarding-Prozessen –&nbsp;Automatisierung wird HR-Teams entlasten&nbsp;und mehr Raum für strategische Aufgaben schaffen.</p>



<p>Die Trends im HR- und Personalmarketing 2025 spielen sich im Raum zwischen dem Einsatz neuer Technologien und der Fokussierung auf die Werte und Bedürfnisse der individuellen Bewerber ab. Das geschieht im Rahmen von Nachhaltigkeit, Inklusion und Diversität. Unternehmen, die sowohl authentisch als auch fortschrittlich aufgestellt sind, haben gute Karten auf dem Arbeitsmarkt die passenden Mitarbeiter zu finden.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wie schnell löst #ChatGPT Siri, Alexa, Cortana usw. als unsere digitalen Begleiter ab?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nils Wagener]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Mar 2023 10:34:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[HR Tech]]></category>
		<category><![CDATA[Überblick]]></category>
		<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
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					<description><![CDATA[Es gibt ja so Momente im Leben, da sinniert Mann/Frau so vor sich hin&#8230;bei mir war das vorhin als ich die Kartoffeln für das Abendessen geschält habe. Da hab ich mich gefragt, ob das nicht so die typischen Augenblicke sind, in denen die berufliche Situation hinterfragt wird. Und weil ich keine Hand frei hatte hab [&#8230;]]]></description>
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<p>Es gibt ja so Momente im Leben, da sinniert Mann/Frau so vor sich hin&#8230;bei mir war das vorhin als ich die Kartoffeln für das Abendessen geschält habe. Da hab ich mich gefragt, ob das nicht so die typischen Augenblicke sind, in denen die berufliche Situation hinterfragt wird. Und weil ich keine Hand frei hatte hab ich versucht, mit der Sprachassistenz aus Cupertino ein wenig darüber zu plaudern, war aber ziemlich schnell genervt, weil ich nicht nur keine relevanten Antworten bekommen habe, sondern oft: &#8222;Das kann ich nicht sagen.&#8220;</p>



<p>Und dann wollte ich das mal mit <a href="https://www.linkedin.com/feed/hashtag/?keywords=chatgpt&amp;highlightedUpdateUrns=urn%3Ali%3Aactivity%3A7039652604477374464">#ChatGPT</a> ausprobieren und hab das hier bekommen: </p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="800" height="741" src="https://blog.koenigsteiner.com/wp-content/uploads/2023/03/image.png" alt="" class="wp-image-290" srcset="https://blog.koenigsteiner.com/wp-content/uploads/2023/03/image.png 800w, https://blog.koenigsteiner.com/wp-content/uploads/2023/03/image-300x278.png 300w, https://blog.koenigsteiner.com/wp-content/uploads/2023/03/image-768x711.png 768w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /></figure>



<p>Auch wenn mir die KI aktuell NOCH keine passenden <a href="https://www.linkedin.com/feed/hashtag/?keywords=jobs&amp;highlightedUpdateUrns=urn%3Ali%3Aactivity%3A7039652604477374464">#Jobs</a> anbieten konnte, so bin ich mir ziemlich sicher, dass WENN es möglich ist, wir dieser KI mehr vertrauen werden als es vielleicht sinnvoll wäre. Bei und in Bereichen, die zu unserem Leben notwendig sind (Geld zum Leben).</p>



<p>Drei Erkenntnisse habe ich aus diesem kurzen Moment für mich mitgenommen:<br>(1) Das Potenzial einer solchen Entwicklung (KI) kann nicht hoch genug bewertet werden.<br>(2) Siri, Alexa, Cortana usw. wirken dagegen wie aus dem Mittelalter.<br>(3) Ich hab voll Bock darauf und finde das extrem spannend. Ich möchte gerne ein Teil davon sein, dieses Potenzial für eine bessere Recruiting-Welt zu erschließen!</p>



<p>Wie seht ihr das? Wie schätzt ihr das aus heutige Sicht ein? Wie schnell werden wir unsere bisherigen Sprachassistenten ablösen?</p>



<p>PS: Ich liebe meinen Job und ich bin super zufrieden&#8230;ich hab mich nur in die Zielgruppe hineingedacht!!!!</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Talent sucht latent</title>
		<link>https://blog.koenigsteiner.com/ueberblick/talent-sucht-latent/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Jonas Ullmer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Feb 2023 11:19:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[HR Tech]]></category>
		<category><![CDATA[Recruiting]]></category>
		<category><![CDATA[Überblick]]></category>
		<category><![CDATA[Programmatic Job Advertising]]></category>
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					<description><![CDATA[Wer kennt das nicht? Eigentlich ist es Zeit für eine Veränderung in unserem Leben. Es haben sich Routinen eingeschlichen und Umstände ergeben, die uns zurückhalten oder sogar schaden. Aber irgendwie stecken wir fest in unseren Gewohnheiten, und es fällt uns unheimlich schwer, tatsächlich etwas zu verändern. Das hat viel mit der psychischen Verfassung zu tun [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wer kennt das nicht? Eigentlich ist es Zeit für eine Veränderung in unserem Leben. Es haben sich Routinen eingeschlichen und Umstände ergeben, die uns zurückhalten oder sogar schaden. Aber irgendwie stecken wir fest in unseren Gewohnheiten, und es fällt uns unheimlich schwer, tatsächlich etwas zu verändern.</p>



<p>Das hat viel mit der psychischen Verfassung zu tun und ist im Prinzip ein natürlicher menschlicher Zustand. Sehen wir uns ungewohnten Situationen und Herausforderungen gegenüber, die uns vielleicht sogar ängstigen, brauchen wir Bestätigung, Schutz und Bindung. Das macht es uns schwer, den entscheidenden Schritt in Richtung Veränderung zu gehen.</p>



<p>So auch in Situationen, wenn wir eigentlich auf der Suche nach einer neuen beruflichen Perspektive sind, uns aber aus den oben genannten Gründen nicht trauen, selbst aktiv zu werden. Schließlich haben wir ja einen Job und selbst wenn der nicht erfüllend für uns ist, sind wir trotzdem in der komfortablen Lage, ein regelmäßiges Einkommen und soziale Absicherung zu genießen.</p>



<p>Laut unserer Umfrage zum JOBWECHSEL-KOMPASS zusammen, den wir quartalsweise zusammen mit der Online-Jobbörse stellenanzeigen.de erheben sind aktuell (Stand Dezember 2022) in Deutschland 30% der Beschäftigten wechselwillig.</p>



<p>Dieses Ergebnis bedeutet aber nicht, dass sich alle Personen auch aktiv auf Jobsuche befinden. Vermutlich ist die Zahl derer, die nicht offen über einen Wechsel nachdenkt, noch höher.</p>



<h5 class="wp-block-heading">Wie erreicht man also eine passive Zielgruppe?</h5>



<p>Die Zielgruppe muss dort angesprochen werden, wo sie sich gerade befindet. Zur richtigen Zeit und am richtigen (digitalen) Ort. Auf Websites und Apps über verschiedene Endgeräte hinweg. Dafür werden Mechanismen genutzt, die klassischerweise im Online-Marketing oder E-Commerce Anwendung finden. Werbeflächen werden in Echtzeit voll automatisiert eingekauft und mit der Botschaft des höchst bietenden Wettbewerbers belegt. Diese Botschaft wird auf Basis der vorliegenden Nutzerdaten gezielt an passende Kandidaten ausgeliefert.</p>



<h5 class="wp-block-heading">Man nennt das Programmatic Job Advertising.</h5>



<p>Mit dieser Methode lassen sich also Botschaften an die gesuchte Zielgruppe ausspielen und das abseits der gewohnten Recruiting-Kanäle. Klar ist aber auch, dass es attraktive Anreize benötigt, um die latent suchenden, wechselwilligen Kandidaten zu aktivieren. Echte Benefits sollten hier klar kommuniziert werden.</p>



<p>Damit ist es aber nicht getan. Oberste Prämisse ist ein möglichst barrierefreier und leicht gestalteter Weg zur Bewerbung ohne unnötige Hürden. Auch langsame, nicht mobil-optimierte Bewerbungswebsites, die Abfrage umfangreicher Daten oder die Pflicht zu einem individuellen Anschreiben können entscheidende Faktoren sein, um jemanden von einer Bewerbung abzuhalten.</p>



<p>Wir sehen also, dass es durchaus Möglichkeiten gibt, passiv und latent suchende Personen zu einer beruflichen Veränderung zu animieren. Und mit den passenden Rahmenbedingungen werden Kandidaten genügend Anreize und Sicherheit gegeben, um sich aus der eigenen eingespielten Routine zu lösen und selbst aktiv zu werden.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Die KÖNIGSTEINER bloggt</title>
		<link>https://blog.koenigsteiner.com/ueberblick/du-bist-der-star/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Maren Schaumburg]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Jul 2021 11:38:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[HR Tech]]></category>
		<category><![CDATA[Personalmarketing]]></category>
		<category><![CDATA[Recruiting]]></category>
		<category><![CDATA[Überblick]]></category>
		<category><![CDATA[Einstieg]]></category>
		<category><![CDATA[Willkommen]]></category>
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					<description><![CDATA[Warum in der HR-Szene unbedingt noch Platz für einen weiteren Blog ist – unseren Blog Als der allererste Blog weltweit an den Start ging, war Deutschland gerade zum dritten Mal Fußball-Weltmeister geworden, Helmut Kohl leitete die Regierungsgeschäfte als Bundeskanzler und Matthias Reim stand mit „Verdammt, ich lieb´ Dich“ auf Platz 1 der Charts. Lang ist [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Warum in der HR-Szene unbedingt noch Platz für einen weiteren Blog ist – unseren Blog</strong></p>



<p>Als der allererste Blog weltweit an den Start ging, war Deutschland gerade zum dritten Mal Fußball-Weltmeister geworden, Helmut Kohl leitete die Regierungsgeschäfte als Bundeskanzler und Matthias Reim stand mit „Verdammt, ich lieb´ Dich“ auf Platz 1 der Charts. Lang ist es her und doch haben Blogs seitdem nichts von ihrer Faszination verloren. Auch und gerade im HR-Umfeld wird seit Jahren gut und fleißig gebloggt. Angefangen bei <a href="https://www.saatkorn.com/">Saatkorn</a> über <a href="https://personalmarketing2null.de/">Personalmarketing2null</a>, den <a href="https://persoblogger.de/">Persoblogger</a> bis hin zum <a href="https://blog.recrutainment.de/">Recrutainment Blog</a> – die Blogger*innen Szene im HR-Umfeld bloggt breit und fachlich auf einem hohen Niveau.</p>



<p><strong>Der HR-Umbruch benötigt Meinungen und Standpunkte</strong></p>



<p>Was in diesem Umfeld bisher fehlte, war unsere Perspektive auf die Entwicklungen, die Recruiting in diesen Zeiten nimmt. Selten war HR so im Umbruch wie derzeit: Die ganz neue Dimension der Digitalisierung in den Recruiting- und Bewerbungsprozessen, die Veränderungen der Arbeitswelt durch die Pandemie und ein Kandidatenmarkt, der sich nicht zuletzt aufgrund der demografischen Entwicklung zunehmend zu einem multioptionalen Prozess für Bewerber*innen (und eben nicht mehr für Arbeitgeber) entwickelt. Anders gesagt: Wir sehen zahlreiche Themenfelder zu denen es Meinungen, Standpunkte und streitbare Sichtweisen braucht, einfach um sie weiter voranzubringen. Das möchten wir zukünftig auch über einen eigenen Blog tun – diesen Blog. Und wir würden uns freuen, wenn auch Sie zu unserem Leser oder unserer Leserin würden und ab und an hier reinschauen.</p>



<p><strong>Gastbeiträge, Mitarbeiterperspektive und Marktforschungsergebnisse</strong></p>



<p>Hier werden verschiedene Menschen aus unserem internen und externen Kreis ihre Sicht auf HR veröffentlichen. Wir haben inhaltlich eine Menge vor: Wir laden Influencer der Szene zu Gastbeiträgen und Interviews ein, freuen uns auf Erfahrungsberichte und die Meinung unserer Kolleg*innen, beziehen Stellung, immer dann, wenn wir das wichtig finden und teilen spannende Ergebnisse aus unseren Marktforschungsprojekten. Unser Ziel ist es, mit solchen Beiträgen ins Gespräch zu kommen mit allen Menschen, denen HR nicht egal ist, weil sie wissen, wie wichtig sie ist.</p>



<p>Mit diesem ersten Beitrag wünschen wir allen Leser*innen und denen, die es noch werden, viel Spaß mit unserem Blog. Bitte teilen Sie uns mit, wenn wir aus Ihrer Sicht einmal daneben liegen und gerne auch, wenn wir Ihre Meinung mit unseren Beiträgen treffen. Schreiben Sie uns Ihr Feedback bei Bedarf gern als Kommentar unter die Artikel. Wir nehmen Ihre Meinung gern auf, beantworten sie und lassen sie in diesen Blog einfließen.</p>



<p></p>
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